Stadteilprogramm

 

Obernauer Kolonie - Süd                                     

Wir haben uns in den letzten Jahren dafür eingesetzt, dass sich die Obernauer Kolonie als unsere älteste Stadtsiedlung harmonisch weiterentwickelt.

Die von uns positiv geänderte Doppelhausbebauung, aber auch ein für das gesamte Wohnquartier geltende Tempo 30 km/h tragen inzwischen dazu bei,
die Lebensqualität in dem traditionellen Wohngebiet zu erhalten.
Durch die Fertigstellung der gesamten Ringstrasse haben wir eine enorme Verkehrsentlastung erreicht.
Das gilt vor allem für und durch die Tunnellösung der südlichen Ringstrasse, gegen den Widerstand vieler SPD-Stadträte.
Mit ihrer Unterstützung möchten wir weiterhin positive Ziele für die Obernauer Kolonie erreichen.

Was wir wollen:

  • Die Erneuerung der Fahrbahndecken rund um die Adenauerbrücke mit Obernauer Straße bis zur Fischergasse Ecke Lamprechtstraße
  • Den Schutz der Spaziergänger und Radfahrer durch die Beschränkung des Durchgangsverkehrs in der Straße „Am Häsbach“
    vom Sportverein Südring bis nach Unterschweinheim. Nur für Anlieger frei - LKW und PKW  ist zugleich eine Lärmschutzmaßnahme für die Anwohner.
  • Eine durchgehende Straßenbeleuchtung von der Eckertsmühle bis nach Unterschweinheim Schrittgeschwindigkeit an der Bahnunterführung zur Eckertsmühle
  • Eine verkehrsberuhigte Gestaltung der Floßhafenstraße als Andienungs- und Ausweichstraße mit getrenntem Fuß- und Radweg
  • Bessere Bedingungen für die Ver- und Entsorgung der Bootsclubs durch die Neugestaltung des Mainufers
  • Auflassung des Bahnübergangs an der Weberei Däfler, wenn der neue Radweg entlang der Staatstraße 2309 bis Obernau fertig gestellt ist.
    Für ihre Sicherheit und gegen den Lärm.   http://www.youtube.com/watch?v=LmcRASM1jWk
  • Wir fordern den Erhalt der Weinbergsmauer am Bischberg entlang des Radweges zwischen dem Bahnübergang an der Staatsstraße 2309 und dem Hexenbrunnen Richtung Obernau

Über den Tellerrand hinaus:

  • Die Suche nach einem passenden Standort für den Neubau einer Markthalle. Die Marktbeschicker müssen 16 Mal jährlich auf einen Ausweichstandort.
    Das bedeutet bis zu 50% Umsatzeinbuße
  • Wir fordern die Stadtverwaltung auf endlich den Liegeplatz für die Määkuh herzurichten, damit die kostenlosen Restaurierungsmaßnahmen der Fa. Westarp beginnen können
  • Wir fordern die Stadtverwaltung auf, transparenter mit dem Thema Standorte für Mobilfunkantennen und Mobilfunkmasten umzugehen.
    70 Mobilfunkstandorte in Aschaffenburg davon 38 von der Telekom, ohne echte Bürgerbeteiligung. Es gibt mittlerweile 20 Initiativen gegen Elektrosmog in Aschaffenburg.
  • Viele Bürger beklagen die Situation vor der Aussegnungshalle auf dem Altstadtfriedhof.
    Wir fordern die Stadtverwaltung auf, die Situation für die Trauergäste bei Wind, Regen und starkem Sonnenschein zu verbessern

 

             Weitere Anregungen bitte unter ====> info@albrecht-wuest.de weiterleiten...!

 

                     

                                      

 

              Beiträge zur Energiepolitik:

                      

                         http://www.youtube.com/watch?v=DijXCuUk5KI

 

 

 

 

Adresse

Albrecht G. Wüst

Dankwartstr. 22
63743 Aschaffenburg

T. (0 60 21) 2 24 92
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