Pressebericht 15.05.2013

Albrecht Wüst bleibt Vorsitzender der CSU Aschaffenburg-Süd (Obernauer Kolonie)

Albrecht Wüst übernimmt weitere 2 Jahre die Verantwortung für den Ortsverband der CSU in der Obernauer Kolonie. Zu seinen Stellvertretern wurden Joachim Kraus und Jochen Grimm gewählt.Als Beisitzer gehören Hans Peter Schmiege, Hermann Helfmann, Heribert Bleistein, Felix Petri und Pasquale Tramaglino zum Vorstand. Albrecht Wüst, Joschi Kraus und Jochen Grimm vertreten den Ortsverband auch in der Kreisvertreterversammlung als Delegierte.

Radweg entlang der Staatsstr. 2309

Erfreut zeigte sich der Ortvorsitzende über den Neubau der Unterführung auf der SS 2309 zwischen A´burg und Obernau, noch erfreulicher so Wüst sei aber der dabei entstehende Radfahrweg auf der rechten Seite, Fortführung des Radwegs vom Ruderclub bis nach Obernau an der Unterführung vorbei. Das könnte den positiven Effekt haben, den Bahnübergang zu schließen, was auf tel.Nachfrage auch im Sinne der Verantwortlichen der Westfrankenbahn sein würde, da am Bahnübergang keine anderen Sicherheitsmaßnamen vorgenommen werden.

Fuß- und Radweg trennen entlang der Uferpromenade

Es ist geradezu ein Trauerspiel, dass trotz jahrelanger Anträge unseres Ortsverbandes so Wüst, sich der Stadtrat als auch die Stadtverwaltung wiederum nur für ein Stückwerk zur Trennung des Radwegs vom Fußweg entlang der Uferpromenade entscheiden können. Eine Familie will ungestört auch mit Kinderwagen und weiteren Kindern „nebeneinander“ spazieren gehen. Die vorgesehen partiellen „Fluchtverbreiterungen“ von Kleinerüschkamp sind völliger Quatsch und Schade fürs Geld, aber vom Stadtrat aller couleur so genehmigt. Es kann nicht sein, dass für eine „richtige“ Maßnahme, das Trennen von Fuß- und Radweg keine Mittel frei gemacht werden können, zumal dieser Weg im öffentlichen Interesse steht. Das Gleiche gilt auch für den katastrophalen Zustand im Abschnitt Theoderichstor bis zur Ebertbrücke

Häsbachstrasse entlang der Eckertsmühle

Einig war sich die Versammlung auch darüber, dass die Straße „Am Häsbach“ generell nur für „Anlieger“ freizugeben ist, was zurzeit nur für den LKW-Verkehr gilt. Grund: Zunehmender Abkürzungsverkehr, (Schweinheim-Obernau) was gerade für Unterschweinheim durch die enge Straßenführung, eine enormer Belastung für die Anwohner vor allem in den Sommermonaten darstellt. Hier fordert der Ortsverband eine Verkehrszählung so Wüst.

Markthalle

Zum Punkt Aschaffenburg braucht wieder eine Markthalle, waren die Mitglieder größtenteils der Meinung, die Stadt möge einen geeigneten Standort suchen, damit der Markt nicht ständig umziehen muss und auch im Winter vernünftige Umsätze machen kann. Eine Umfrage dazu wird der Ortsverband so Wüst und Grimm unter den Marktbeschickern durchführen. Das Ergebnis wird der Stadtverwaltung als Antrag über den CSU Ortsverband mitgeteilt.

Schilda

Erregte Gemüter gab es auch über den sehr schlechten Zustand der Obernauerstraße unterhalb der Fischerhole bis zum „Kreisel Kreuzung Fischergasse seit bereits über 10 Jahren. Hier schafft selbst Tempo 30 keine Abhilfe. Unmut gab es auch über den Schildakreisverkehr Obernauer-Lamprechtstraße. Viele PKW´s fahren zum Abbiegen in die Lamprechtstr. nicht über den Kreisverkehr sondern biegen gleich rechts zwischen Verkehrsschild und Bordsteinkante ab. Vor allem wenn Schnee liegt und keine Fahrbahnmarkierung zu sehen ist. Es ist sicherlich nur eineFrage der Zeit, bis das Verkehrsschild mitten auf der Fahrbahn stehend, von einem Fahrzeug abgeräumt wird. Hier fordert der Ortsverband die Aufhebung des Kreisverkehrs.

Will die Stadtverwaltung überhaupt ein Technikmuseum an der Geburtstätte der Määkuh?

Ein weiteres Thema stieß bei den Mitgliedern des Ortsverbandes auf Unverständnis. Man hat kein Verständnis wie Verwaltung und der Stadtrat mit dem Thema Liegeplatz der Määkuh umgeht. Die Fakten so Wüst sind klar, der Besitzer der Määkuh möchte das Schiff auf  einen vorgegebenen Hochwasserfreien Schotterplatz legen um es für Lau zu restaurieren; nach dem Vorbild des Schwesterschiffs Gustav Zeuner in Magdeburg. Um das Restaurieren finanzieren zu können möchte die Fa. Westarp ein Restaurant der gehoben Klasse daneben bauen. Im Planungssenat wurde so Wüst das Ganze wieder einstimmig auf den Herbst vertagt, obwohl man so Kessler vom Stadtplanungsamt zu diesem Thema:“ Offene Türen einrennen würde“. Diese Aussage hat er bei Holger Frenzel (Technikmuseum Deutschl.)beim Projektvorstellen im Rathaus und dem stellv. Ortvorsitzenden von Süd, Joschi Kraus auf einer CSU Määkuhveranstaltung getroffen. Im Planungssenat so Wüst habe Kessler aber behauptet das Stadtplanungsamt möchte keine Gastronomie neben der Määkuh. Gleiches möchte Wagener von den Grünen auch nicht. Die CSU Stadtfratsfraktion hat sich zu diesem Thema überhaupt noch nicht geäußert. Es stellt sich nun die Frage, will die Stadtverwaltung samt Stadtrat überhaupt ein Technikmuseum Määkuh an deren Geburtsstätte ?? 3 Jahre seien so Wüst bereits vertan. Der Liegeplatz der Määkuh und das trennen von Fuß- und Radweg vorab, beeinträchtigen die Mainufergestaltung in keinster Weise, so die Meinung der Mitglieder vom Ortsverband CSU Süd.

Adresse

Albrecht G. Wüst

Dankwartstr. 22
63743 Aschaffenburg

T. (0 60 21) 2 24 92
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